Bangkok Dangerous
Kinostart: 08.1.2009

 INHALT 
Profikiller Joe soll in Bangkok seine letzten vier Aufträge für den lokalen Bandenchef Surat erledigen, bevor er endgültig aus dem Geschäft aussteigt. Um seine Identität zu schützen, heuert er Taschendieb Kong als seinen Laufburschen an um mit seinem Auftraggeber kontakt zu halten. Doch bricht er bald seine eigenen Regeln und freundet sich mit dem Jungen an.

 DIE  KRITIK 
Auch die Langhaarfrisur von Nicolas Cage hilf diesem Film nicht wirklich.
Langeweile über knappe 90 Minuten. Cage konnte man noch die Rolle eines Bösewichts glaubhaft abnehmen. Zu dümmlich und naiv kommt der möchtgern Auftragskiller daher. Sein kleiner Prolog zum Anfang des Films wirkt kindisch und lässt gleich auf schlimmeres schliessen.

Unterhaltung:
Action:
Humor:
Anspruch:


Die Story überzeug nicht wirklich, aber bedeutsamer ist die leider unpassende Besetzung des Killers.

Bangkok Dangegrous ist, wie so viel Filme dieser Art nicht glaubwürdig. Bis dato haben mich nur Jean Reno (Léon) und Tom Cruise (Collateral) als Killer überzeugt.

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