Erleuchtet
Kinostart: 15.12.2005

 INHALT 
Neffe Alex, der sich als Übersetzer versucht ist mit seinem, leicht antisemitischwirkendem Großvater Alex, der selbsternannter Blinder ist, als Chauffeur für einen amerikanischen jüdischen Mann (Elijah Wood) auf der Suche nach eime Ort Namens Trachimbrod um entfernte Verwandte der Familie zu finden.

 DIE  KRITIK 
Mit viel feinfühligem Humor auf der Basis kultureller Unterschiede zwischen dem amerikanischen Juden und seinen beiden Begleitern Opa Alex und seinem Großneffen, der ebenfalls Alex genannt wird.

Schauspielerisch gefällt mir jede der Hauprollen ausgezeichnet. Selbst der aggressive Hund macht eine gute Figur in diesem zum Teil humorvollen Drama.

Elijah Wood spielt den biederen Amerikaner, der mit seiner vielzahl an Marotten oft für Staunen und Gelächter bei seinen beiden Begleitern sorgt, ganz ausgezeichnet.

Unterhaltung:
Action:
Humor:
Anspruch:



Wo zu Anfang der Film mit viel Humor ausgezeichnet ist, beginnt der Film in der Folge mehr an dramatik und Handlung zuzulegen.

Für mich ist dieser Film ein kleines Meisterstück.
Aber, mit der ruhigen Erzählweise sicher nichts für Actionfans.
Fast scheint es die hälfte des Films ist nur aus der einen Perspektive aus der Front des Autos heraus gefilmt.
Es gibt keine hektischen Schnitte.

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