Drag Me To Hell
Kinostart: 11.6.2009
INHALT
Die junge, ergeizige Bankangestellte Christine Brown verweigert einer alten, armen Frau einen dringend notwendigen Kredit, damit Christine besser Chancen auf eine Beförderung hat.
Verzweifelt fleht die alte Dame Christine an, doch als diese sich nicht erweichen lässt belegt die halbblinde, alte Frau Christine mit einem bösen Fluch.
DIE KRITIK
Achherje, da hat mir das eine oder andere mal das Herz geflackert. "Drag me to Hell" verlangt gute Nerven und die Fähigkeit seinen Puls herunter zu kontrolieren.
Typisch bedient sich "Drag me to Hell" dem Schockmoment. Fast minütlich geht der Sound bis an die Schmerzgrenze heran und es Kreischt und Schreit ein ganzes Stadion, scheint es.
Die Handlung ist leider nicht sehr ausgeprägt und so ist es nicht verwunderlich das der Film sich Mal um Mal einzig auf den Schockmoment bezieht und die Handlung immer weiter schleifen lässt.
Dennoch ist der Film kein Schlechter.
Die Handlungsstränge sind durchaus noch nachvollziehbar, auch wenn man oft ungläubig auf die Leinwand schaut, wenn unscheinbare Gestallten und Getier flüchtig umherhuschen.
Mein Tipp: Popcorn vor dem Film komplett verzehren, sonst besteht Gefahr sich zu verschlucken.
