Die Schmutzigen Die Haesslichen Und Die Gemeinen
Kinostart: 23.5.1991
INHALT
Giacinto hat durch einen Unfall eine Million Lira von der Versicherung zugesporchen bekommen und lebt mit seiner Frau, unzählig vielen seiner Söhne, Töchter und Enkel in einem Armenviertel Italiens.
Statt das Geld mit seiner Familie zu teilen schläft Giacinto mit einer Schrotflinte im Arm um sich gegen seine diebische Verwandschaft wehren zu können.
Ein Film vom italienischen Regisseur Ettore Scola.
DIE KRITIK
Ein Film der seine erhofte Wirkung nicht verfehlt, bin ich der Meinung.
Eine Geschichte und Handlung die trotz vieler kleiner Verrücktheiten nicht alzuweit aus dem Leben gegriffen scheint.
Zu lachen und zu schmunzeln hat man zu hauf. Spätestens als der einäugige Giacinto seine, recht füllige Liebe trift und sie am späten Abend in sein überfülltes, kleines Heim schleppt und er versucht sie gleichzeitig mit seiner Frau zusammen im Ehebett unterzubekommen, muss man laut auflachen.
Das die üppige Dame wärend des Streites zwischen Giacinto und seiner Frau gleich mit zwei anderen Herren im Ehebett verkehrt geht fast schon unter.
Nicht selten fragte ich mich wärend des Films, warum der Film den Titel "Die Schmutzigen, die Hässlichen und die Gemeinen" trägt.
Ich habe meine Antwort gefunden. Und ich überlasse es jedem selbst, seine, für sich richtige Antwort zu erschliessen.
Viel Spass.
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