Star Trek 11
Kinostart: 07.5.2009
INHALT
Zur Geburt von Jim Tiberius Kirk stirbt sein Vater bei einer heroischen Rettungsaktion. Jahre später tritt der junge, dynamische Kirk seinen Dienst auf dem Raumschiff Enterprise an. Sein Vorgesetzter ist ein spitzohriger Mann namens Spock.
DIE KRITIK
Das zunehmend Erstaunliche ist die Tatsache das von 11 Filmen der Star Trek-Reihe kein Einziger ein schlechter ist. Ja, auch der elfte und aktuelle Teil ist es wert genossen zu werden.
Die Geschichte ist auch für diejenigen unter uns angedacht, die keinen grossen, oder tiefen Bezug zu Star Trek haben.
Die Geschichte ist Spannend erzählt und durchgehend Unterhaltsam. Für Fans sorgen die kleinen Schmankerln sicherlich für viel gute Laune.
Es ist eine grosse, detailreiche und liebevolle Verfilmung mit Witz, Charme und viel Unterhaltungswert für Gross und Klein geworden.
Es ist wohl nicht der beste Film aus der Reihe der Elfer-Serie, aber als Kinogänger sollte man den Film nicht verpasst haben.
Ein Gastauftritt des altehrwürdigen Leonard Nimoy ist das grosse I-Tüpfelchen im Film und sorgte bei mir für viel gute Atmosphäre.
Kleiner Minuspunkt ist die Kameraführung, die zumeinst etwas überhecktisch wirkt. Sicherlich eine gute Methode um künstlich Spannung und Action im Film zu erzeugen, allerdings wirkt es im Film zunehmend anstrengend den wilden Bewegungen des Bildes zu folgen.
Trotzdem erinner ich mich mit freude an diesen Film und empfehle ihn gerne und oft weiter.
