Inhalt
Fremdartige Sphären schweben über den Städten hernieder und lösen weltweite Hysterie und Unruhen bei der Bevölkerung aus. Eines der UFOs entsteigt Klaatu (Keanu Reeves), der sich als Repräsentant einer außerirdischen Macht zu erkennen gibt. Die Biologin Helen (Jennifer Connelly) wird einem Stab von Wissenschaftlern beiseitegestellt, die Klaatu verstehen sollen.
Kritik
Urplötzlich auftauchende fliegende Untertassen gab es in der Filmgeschichte der letzten 50 Jahre schon häufiger.
Unterhaltsam war "Independence Day", spannend war "Krieg der Welten", lustig war "Men in Black", nur ist das Remake des Klassikers aus den fünzigern nichts von alledem.
Die schauspielerischen Glanzleistungen von Keanu Reeves wird diese Welt wohl nicht mehr erleben dürfen und Spannung oder wenigstens Interesse weckt die veraltete Story nicht wirklich.
Gähnende Langeweile nach rund 100 Minuten die, dank Keanu Reeves, stark an "Matrix 3" erinnern und die kilometerlange Entäuschung die man aus dem Kino mitsichzieht.
Die Story und die Charakter wirken von einem haufen Debieler neugeschrieben. Die Besetzung ist so unpassend wie Ketchup auf Salat und die Spezialeffects reissen heutzutage einen Film nicht mehr raus.