Inhalt
Autobiographie des dicklichen Christopher Wallace, der in seiner Jugend mit Drogen dealt und als Teenager ein Rap-Tape an Sean Combs schickt. Woraufhin sein Aufstieg als Größe der Rapszene beginnt.
Kritik
Obwohl ich das Gegenteil eines Fans von Rap bin wollte ich dem Film eine faire Chance geben. Schliesslich gab es schon viele, grosse lebensnahe Filme die begeisterten.

Auch wenn ich die klischeebehaftete Lebensgeschichte nicht als sonderlich Filmreif beachte, hat der Film seine Qualität.

Claudia Puig von der USA Today bemängelt die Geringschätzung gegenüber Frauen die "Biggie Smalls" des öfteren im Film auslebt.
Liesst man die Kritiken über diesen Film kann man unweigerlich nur herzhaft lachen und abwinken.

Es ist halt keine Lebensgeschichte eines Ghandi oder Jesus.

Natürlich scheint mir das unverständliche gehampel, geprotze und die atypische Umgangsform, als "nichtrappender" Zuschauer des Films suspekt. Kurz nach dem ersten Drittel knicke ich ein und verfolgte den Film mit nur einem Ohr und höchstens 3/4 Auge.

Es hätte mir verständlich sein müssen, dieser Film ist nur für Fans des Raps.

Letztendlich bleibt noch der junge Schauspieler zu erwähnen, der in die Rolle des Christopher Wallace steigt. Jamal Woolard ist ein kleiner Glücksgriff und spielt ganz hervoragend.

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