Sieben Leben
Kinostart: 08.1.2009
INHALT
Ben Thomas (Will Smith) hat den altruistischen Gedanken, das Leben von sieben Menschen grundlegend zu verbessern. Als Finanzbeamter getarnt lernt er wärendessen die todkranke Emily Posa kennen und lieben.
DIE KRITIK
Viele Kritiker bemängeln die erste halbe Stunde. In diesen ersten dreizig Minuten ist der Film voller mysterie; in der Handlung eher unklar und lässt kaum etwas erahnen.
Nun behaupte ich konträr vielen Anderen, nur diese ersten dreizig Minuten sind es, die den Film den kleinen Rest für eine gute Bewertung lassen.
Wären diese schwammigen Handlungstränge nicht zu Anfang, wäre der Film wie der übrige Teil des Film: langweilig.
Da das bittere Ende bereits geschrieben steht, hat der Film viel seines Unterhalungswertes eingebüßt.



Action:



Humor:



Anspruch:



Will Smith wird auf jeden Fall noch einen weiteren Film brauchen, bis der langersehnte Oscar endlich einen Platz auf seinem Kaminsims finden darf.
Schon eimal war Regisseur Gabriele Muccino und sein Superstar Will Smith mit dem Film "Das Streben nach Glück" zusammen in einem Boot.
Damals noch wesentlich glücklicher, wie ich finde.
Und ich schrieb absichtlich "glücklicher", da Will Smith, egal was er anpackt, ein Garant für klingende Kassen ist.
Alles in allem bewegt sich der Film noch im gesunden Mittelmas und ist es durchaus wert angesehen zu werden.
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